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eSpring Wasserfiltersystem

Aktuelles

US-Botschafter John B. Emerson eröffnet das Amway Business Center Berlin

 

Mit dem ersten deutschen Business Center direkt am Berliner Kurfürstendamm eröffnete das amerikanische Familienunternehmen Amway gestern ein Schulungs- und Trainingszentrum mit integriertem Shop für seine selbständigen Vertriebspartner und alle Interessierten.

 

Im Rahmen einer großen Eröffnungsfeier begrüßten Amway und Firmenpräsident Doug DeVos,  der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt, am Vormittag John B. Emerson, den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. Zudem nahmen mehr als 100 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien wie auch Amway Mitarbeiter und Amway Vertriebspartner an der Veranstaltung teil.

Bild: Amway, Startschuss für die Eröffnung des Amway Business Centers: Stefanie Thomann, Leiterin Amway Business Center Berlin; Peter Strydom, Managing Director Europe; Samir Behl, Regional President Europe/ India/ South Africa; John B. Emerson, US-Botschafter in Deutschland; Doug DeVos, Amway Präsident; John Parker, CSO Amway (v.l.n.r.).

die Neusten Meldungen

Amway Gründermonitor Berlin 2013

 

Berliner Wahrzeichen - das Brandenburger Tor

Weltoffen, international und kreativ, so beschreiben die Berliner ihre Stadt und bescheinigen der deutschen Metropole damit ein gutes Umfeld für Existenzgründer und Selbständige. Das ergab eine aktuelle Innofact-Umfrage im Auftrag von Amway unter 1.072 Berlinerinnen und Berlinern ab 14 Jahren. Anlass der Befragung war die Eröffnung des ersten Amway Business Centers in Deutschland. Am Neuen Kranzler Eck können ab sofort Amway Produkte getestet und erworben werden. Den Amway Vertriebspartnern stehen dort Konferenzräume für Kundentermine oder Schulungen zur Verfügung.

 

Berliner attestieren ihrer Stadt gründerfreundliche Gesellschaft
 

Die Ergebnisse des Amway Gründermonitor Berlin 2013 belegen: Berlin ist der richtige Standort für das erste deutsche Amway Business Center. 58 Prozent der Befragten stufen Berlin als gründerfreundlich ein. Dieses positive Bild besteht über alle Altersklassen hinweg. Mit 67 Prozent geben die 20- bis 29-Jährigen die beste Bewertung ab. Westberliner halten mit 60 Prozent die Hauptstadt etwas häufiger für gründerfreundlich als Ostberliner (56 Prozent).

 

Berlin als Vorbild für ganz Deutschland
 

Die Gründerfreundlichkeit der Bundeshauptstadt kommt nicht von ungefähr. Die Berliner wissen: Unsere Stadt bietet Selbständigen und denen, die es werden wollen, ein gutes Umfeld (73 Prozent) für ihr Vorhaben. Auch bei den Gründen sind sie sich einig: „Internationalität und Weltoffenheit“ (45 Prozent), eine „gut ausgebaute Infrastruktur“ (41 Prozent) und ein „kreatives Umfeld“ (40 Prozent) befördern das gute Gründerklima. „Wir untersuchen schon seit 2008 das Interesse der Deutschen an einer beruflichen Selbständigkeit im Vergleich zu anderen Ländern. Mit der aktuellen Umfrage haben wir erstmals eine Metropole in den Fokus genommen. Für uns ist die lebendige, junge und multikulturelle Gründerszene in Berlin der entscheidende Grund für die Standortwahl des ersten Amway Business Centers“, so Julia Lutter-Müller Pressesprecherin von Amway. „Die positiven Ergebnisse der Umfrage bestätigen unsere Wahl für Berlin.“

 

Selbständige prägen Berliner Selbstverständnis
 

Mit dem neuen Amway Business Center fördert das Unternehmen seine selbständigen Vertriebspartner und setzt sich auch auf politischer Ebene für die Belange der Selbständigen ein. Für 91 Prozent aller befragten Berliner spielen Selbständige eine wichtige Rolle in der Bundeshauptstadt. Sie prägen einige typische Eigenschaften der Stadt. Die Berliner beschreiben ihre Gründerszene mit Begriffen wie „Multikulti“ (43 Prozent), „junge Talente“ (41 Prozent) und „Weltoffenheit und Toleranz“ (40 Prozent). Vor allem bei Schülern und Studenten steht die Berliner Gründerszene für „Kreativität“ (64 Prozent) und „junge Talente“ (52 Prozent).

Bild: © sborisov - Fotolia.com

Trinkwasser
Trinkwasser



eSpring™

Das Wasserreinigungssystem von eSpring verwendet einen Kohlefilter, um Partikel und über 140 Verschmutzungen aus unserem Trinkwasser zu entfernen. Das ultraviolette Licht zerstört außerdem durch Wasser übertragene Viren und Mikroorganismen, und gibt uns saubereres, klareres Wasser von besserer Qualität direkt aus dem Wasserhahn.

Acht Gründe, die für das eSpring Wasserfiltersystem sprechen

1. Saubereres, klareres, besser schmeckendes Wasser

Der offensichtlichste Vorteil des eSpring Wasserfiltersystems ist die dramatische Verbesserung des Wassergeschmacks, -geruchs und der Klarheit. Dies ist etwas, was man sofort bemerkt, etwas das einfach zu verstehen ist,

2. Bessere Wasserqualität

Das eSpring™ Wasserfiltersystem entfernt effektiv über 140 verschiedene potentiell gesundheitsgefährdende Verunreinigungen und zerstört über 99,99 % der potentiell krankmachenden Bakterien und Viren, die im Wasser vorkommen.

3. Nachgewiesene Leistung

NSF International hat das eSpring Wasserfiltersystem auf die Reduzierung von mehr Verunreinigungen getestet und zertifiziert, als alle anderen Systeme auf der Basis von UV/Aktivkohle.

4. Einzigartige, fortschrittliche Technologie

Das eSpring™ Wasserfiltersystem war das erste System, das eine in den USA patentierte Kombination aus Aktivkohle und UV-Lampentechnologie in Verbindung mit einer hochentwickelten elektronischen Überwachung verwendete.

5. Durch jahrelange Forschung unterstützt

Das eSpring Wasserfiltersystem ist das Ergebnis aus 20 Jahren Forschung in der Wasserbehandlungstechnologie. Es wurde von unseren Ingenieuren und Wissenschaftlern entworfen und entwickelt, die mehr als 270 Wasserbehandlungspatente weltweit beantragt haben, die erteilt wurden oder noch anhängig sind.

6. Höherer Komfort

Anders als bei Wasserflaschen oder Becherfiltern kann das eSpring Wasserfiltersystem den ganzen Tag lang den Wasserbedarf zum Trinken und Kochen abdecken, den eine durchschnittliche Familie verbraucht. Bei Bedarf und direkt aus dem Wasserhahn.

7. Weniger Wartungsbedarf

Einige Filter und Wasserbehandlungssysteme erfordern, dass man den Filter jeden Monat, wenn nicht noch öfter, wechselt. Das eSpring Wasserfiltersystem kann im Vergleich dazu ausreichend Wasser für eine Familie mit sechs Personen für ein ganzes Jahr liefern. Das sind insgesamt 5000 Liter oder 1320 Gallonen, bevor eine Kartusche ausgetauscht werden muss.

8. Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis

Obgleich das eSpring Wasserfiltersystem eine ausgezeichnete Leistung und hohe Bequemlichkeit bietet, sind die Wasserbehandlungskosten niedriger als bei vielen anderen Systemen.

Wie funktioniert eSpring?

1. UV-Lampe

Zerstört mehr als 99,99 % der potentiell krankmachenden Bakterien und Viren, die im Wasser vorkommen, und verbessert die Qualität und Sicherheit des Wassers.

2. Kohlefilter

Dieser in den USA patentierte mehrschichtige Aktivkohleblock entfernt Chlorgeschmack und -geruch, Partikel, mehr als 140 potentiell gesundheitsschädliche Verunreinigungen und verbessert die Klarheit.

3. LED-Display

Verwendet einfach verständliche Symbole/Grafiken zur Anzeige der verbleibenden Lebensdauer des Filters und zur Anzeige des Systemstatus.

4. Eigenständiges Elektronikmodul

Eine weitere Technologie, die eSpring zuerst nutzte – und eine weitere in den USA patentierte Eigenschaft - ist die drahtlose Kupplung (induktiv elektronisch), die zwischen der UV-Lampe und dem Gerät zum Einsatz kommt. Damit wird die UV-Birne komplette von der Stromquelle isoliert, so wie z.B. Mobiltelefone von der Ladestation getrennt werden.

5. Anpassbare Leitungen

Die Schlauchlänge kann auf die gewünschte Länge angepasst und passend für die Installation gekürzt werden.

6. Kompaktes Verteilerventil

Das kompakte Verteilerventil lässt sich problemlos an den meisten Wasserhähnen anbringen.

Zertifizierung

Das eSpring Wasserfiltersystem war eines der ersten Systeme auf dem Markt, welche die drei wichtigsten NSF International / ANSI Wasserqualitätsstandards erfüllten. Um die NSF International Zertifizierung zu erhalten, wird ein Wasserfiltersystem auf mehr als nur seine Fähigkeit zur Erfassung von Verunreinigungen geprüft. Es muss darüber hinaus fünf Kriteriengruppen vollständig erfüllen:

  • Zertifizierte Schadstoffreduzierungsansprüche müssen durch Tests belegt werden, die von NSF International in dessen Laboratorien durchgeführt werden.
  • Das System darf dem Wasser keine schädlichen Stoffe zufügen und muss strenge Extraktionstests für die wasserberührenden Teile bestehen.
  • Das System muss eine sinnvolle Bauart aufweisen und so ausgelegt sein, dass es die Leitungsanforderungen erfüllt (z.B. Druckschwankungen).
  • Die Werbung, Literatur und Kennzeichnung darf keine falschen oder irreführenden Angaben enthalten.
  • Materialien und Herstellungsprozesse müssen durchgängig sein und jährlich überprüft werden.